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Das Leben bleibt ein Abenteuer

Sat 24. Jul 2010 - Judith - 7 Kommentare kommentieren

Steinis Garden pflegten wir in den letzten Monaten sehr wenig, da wir acht Monate durch die Welt reisten. Unsere Berichte und Filme dazu veröffentlichten wir in unserem Reiseblog Orientimpress.

Seit Ende Mai sind wir wieder zurück in der Schweiz, aber die spannende Reise geht für uns weiter - in Rapperswil. Im Moment renovieren wir ein 12-Zimmer-Haus. Mehr dazu gibt es hier zu einem späteren Zeitpunkt.

Da wir uns nun wieder durch ein teures Land bewegen, bräuchten wir ein Einkommen. Gerne möchte ich wieder im Journalismus arbeiten, deshalb startete ich für meine Jobsuche ein Videoprojekt. Das Resultat könnt Ihr Euch auf YouTube anschauen und mich dabei auch gleich bei der Jobsuche unterstützen.

Update:
Ich freue mich über die vielen positiven Feedbacks in Facebook, Twitter, YouTube und Blogs. Folgende Blogartikel sind mir bekannt, die meine Bewerbung thematisieren:

Danke! …hier erwähnen wir gerne weitere Blogartikel.

Und übrigens: den ersten zehn YouTuber, die ein Empfehlungsvideo beisteuern, wie ich im Video unter “Support Me” beschreibe, erhalten je einen Kiva-Gutschein! Mitmachen ist einfach.

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Die Hütte von John Travolta

Sun 13. Jun 2010 - Sam - 6 Kommentare kommentieren

Beginnen wir mit einem kleinen Zitat von John Travolta:

It [global warming] is a very valid issue. I’m wondering if we need to think about other planets and dome cities. Everyone can do their bit. But I don’t know if it’s not too late already. We have to think about alternative methods of fuel.

Und machen nicht lange. Schliessen wir mit einem kleinen Bildli von dem Zuhause von Johnny Boy:
john-travolta-driveway

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Das neue iPhone 4

Mon 7. Jun 2010 - Sam - 4 Kommentare kommentieren

apple-wwdc-2010-283-rm-eng

Wer mit mir über das iPhone gesprochen hat, hat mitgekriegt, dass ich sehr dankbar bin für die Innovation, die es in die Smartphone-Szene gebracht hat. Seit der Einführung des ersten iPhones haben sich Windows-Handies plötzlich wieder weiterentwickelt (wenn auch nur mässig). Überhaupt sind Smartphones - nicht zu vergessen die neuen, auf dem Google-System basierenden Android-Geräten - nun weit verbreitet unter Normalbenutzer - nicht mehr nur bei IT-Geeks.

Aber die Hardware des iPhones liess viel zu wünschen übrig. Wer eines der neuen HTC-Geräten verwendet hatte, fand die Grobkörnigkeit des Bildschirms eher mühsam. Keine gestochen scharfen Texte mehr. Auch die Kamera war bisher nur genügend (wobei man nicht sehr viel mehr erwarten kann in so engen Platzverhältnissen).

Heute hat Apple-Oberguru Steve Jobs nun das neue iPhone 4 vorgestellt, das erstens ästhetisch eine Runde nobler daher kommt und zweitens im Thema Bildschirmauflösung nun alle Konkurrenz überholt! Auf diesem Gerät werden Bilder und Texte ultrascharf daherkommen - wie zu alten HTC-Zeiten und besser.

Die 5-Megapixel-Kamera ist nun mit LED-Blitz ausgestattet, wie alle modernen Smartphones. Ob sie gute Bilder schiesst, müssen wir noch abwarten.

Alles in allem aber ein hübsches Smartphone, das iPhone 4. Mit 9.3mm Dicke auch das dünnste Smartphone aller Zeiten, ein Viertel dünner als das letzte iPhone 3GS. Die gute Bildschirmauflösung bietet Platz für 78% der Pixels des iPad-Bildschirms. Kein Kompliment für das iPad.

Bilder: Engadget

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Leaked: Brief an die Mitarbeiter

Tue 6. Apr 2010 - Sam - 1 Kommentar kommentieren

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ich bin erleichtert, mich heute mit konkreten Plänen an Sie wenden zu können und bin Zuversichtlich, dass wir unsere Stärke durch diese wirtschaftlich herausfordernde Zeit tragen können. Unsere Stärke sind Sie, unsere motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Ihrem Know-How.

Dass die momentane Lage unsere Branche hart trifft, hat sich nicht erst vor vier Monaten gezeigt, als [Firmenname] Insolvenz beantragen musste. Die Notwendigkeit einer Reaktion ist uns allen klar. Es ist auch direkt am Arbeitsvolumen ersichtlich. Eine interne Arbeitsgruppe bestehend aus acht Personen ohne Führungsfunktion und sechs Personen aus mittlerem und unteren Kader wurde im Januar damit beauftragt, Lösungsansätze zu erarbeiten, die eine Überwindung dieser Herausforderung ohne Personalverlust ermöglichen.

Ich betone: wir kommen nicht um eine Reaktion herum. Es werden sich Dinge ändern für alle. Während viele Firmen Personal abbauen, möchten wir diesen Verlust verhindern. Nach Beurteilung der möglichen Massnahmen, die uns von der erwähnten Arbeitsgruppe vorgelegt wurden, haben wir Folgendes beschlossen:

1. Das Management verzichtet rückwirkend auf Anfang Jahr auf 20% der zustehenden Gehälter fürs gesamte Jahr und 100% aller vertraglich zustehenden Bonuszahlungen.
2. Wir bieten Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, die ihr Pensum reduzieren wollen, eine Reduktion auf 70% bei 80% Lohn an. Dies für vorerst 5 Monate.
3. Wir bieten “unbezahlten” Urlaub von bis zu 7 Monaten bei 15% Lohnfortzahlung an. Dazu auch nach Verfügbarkeit kostenlosen Lagerplatz für Möbel und Hausrat in unserem momentan leeren Lagerhaus C.

In den Ländern, in denen wir in der Aufbauphase stecken (hauptsächlich Südostasien), zeichnet sich für dieses Quartal ein gesteigertes Auftragsvolumen von 22% gegenüber der Vorjahresperiode ab. Wir können die Situation nutzen, um diese Entwicklung besser unterstützen zu können. Wir empfehlen daher ausgedehnte Reisen in dieser Region.

Wir hoffen und gehen davon aus, dass von diesen Angeboten rege Gebrauch gemacht wird. Interessierte sollten sich möglichst rasch mit dem direkten Vorgesetzten und der entsprechenden Ansprechsperson in der People Departement bespechen. Selbstverständlich wollen wir nicht den kompletten Betrieb einstellen, sind aber zuversichtlich, dass in allen Abteilungen gute Lösungen auffindbar sein werden.

Vielen Dank für das in Erwägung ziehen dieser Möglichkeiten und für die weiterhin gute Arbeit.

Xxxx Xxxxxxxxx
CEO Xxxxxxx

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Kiva-Team von CH-Twitterer

Mon 1. Mar 2010 - Sam - 1 Kommentar kommentieren

kiva-swisstweetsKiva ist eine Plattform, auf der man jeweils $25 (oder mehr) in Kleinunternehmen in armen Gebieten investieren kann, um ihnen den Start oder Ausbau ihres Geschäfts ermöglichen zu können. Diese Unternehmer zahlen das Geld zurück, nach dem Abschluss der Rückzahlung kann man sich das Geld auszahlen lassen oder in einem weiteren Projekt einsetzen.

Nun haben wir ein Kiva-Team der Twitter-Nutzer der Schweiz mit bislang 69 Mitgliedern (wer wird Mitglied Nummer 70?). Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis Ende Jahr $40′000 an solchen Mikrokrediten eingesetzt zu haben. Das Ziel ist ehrgeizig, momentan stehen wir bei $14′700 - es ist also noch einiges zu tun.

Verglichen mit Spendenaktionen (”Jeder Rappen zählt” etc) zählt hier jeder Franken dreifach, vierfach, x-fach - weil es reinvestiert werden kann. Natürlich ersetzt dies keine dringend benötigten Spenden in Katastrophen- oder Hungersgebieten. Es ist aber eine gute Starthilfe dort, wo Menschen Hilfe zur Selbsthilfe brauchen.

Ich bin seit Ende 2007 bei Kiva dabei und kein einziger Mikrokredit wurde bisher nicht zurückbezahlt! Gerne lade ich dich in das Swisstweets-Team ein (auch Noch-Nicht-Twitterer).

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Warner Music Sucks

Sun 24. Jan 2010 - Sam - 3 Kommentare kommentieren

Vielleicht waren Plattenfirmen vor (vielen) Jahren noch Förderer von Kreativität. Was sie in der heutigen Zeit in ihrer panischen Angst vor Veränderung durchziehen ist jedoch nicht mehr zumutbar - es ist regelrecht kreativitätstötend im Namen des maximierten Gewinns (naja: minimierten Verlustes - aber sie müssen endlich einsehen, dass sich die Welt verändert).

Sebi hat nun diese gierigen Geldmaschinenbiester am eigenen Leib erfahren. Wer seine genialen Ukulele/Bass-Multitrack-Covervideos in YouTube nicht kennt, kann sie auch nicht mehr kennen lernen: WarnerMusic hat YouTube dazu veranlasst, seinen YouTube-Account zu sperren. Dasselbe haben sie auch schon gegen Piano-spielende Kinder getan. Warum? Ehrlich gesagt versteht das keiner so richtig.

Nun hat Sebi zwei Videos als Reaktion in seinem neuen Account “thesebinextdoor” veröffentlicht. Wem es gefällt, soll sie bitte bei YouTube favorisieren und/oder in Facebook posten, um Sebi’s gewaltfreie Gegenwehr zu unterstützen.

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Niederlage für Minarette und Jesus

Wed 2. Dec 2009 - Sam - 12 Kommentare kommentieren

minarette

Der Islam und unsere muslimischen Freunde haben ein Vertrauensproblem, das sie dringend angehen müssen (um nicht ganz verboten zu werden). Wenn die gemässigten Muslime dazu aufgerufen werden, sich stärker von Extremismus in diversen Ecken des Islams zu distanzieren, dann sind solche Aufrufe absolut berechtigt.

Ich distanziere mich hier als überzeugter Jesus-Nachfolger (”Christ” nenne ich mich aus Rücksicht auf meine Gallenblase und zur Beruhigung etlicher selbsternannten Christen seit einiger Zeit nicht mehr) vom Resultat der Minarettverbot-Initiative. Das Minarett-Verbot ist eine Niederlage für den christlichen Glauben.

Jesus lehrt gegenseitigen Respekt, Achtung und Offenheit gegenüber Fremden und ruft zu einem Miteinander über Grenzen hinweg auf. Jesus kennen lernen heisst u.a. auch eine Grundbefreiung von Ängsten (nicht, dass ich keine Angst hätte, blind und blutt über die Autobahn zu rennen, gewisse Hemmungen sind gesund, wie Mani Matter schon sang).

Der Gegensatz von Befreitheit wurde am Wochenende proklamiert - die Schweiz sagt der ganzen Welt: “wir haben Angst vor euch”. Und es stimmt wohl auch - die Schweiz bräuchte Befreitheit.

EdU, die (üblen) Kreuzritter
Wer sich von der Idee, die EdU sei eine christliche Partei, blenden lässt und denkt, das Christentum könne hoch gehalten werden, indem andere Religionen möglichst klein gehalten werden - täuscht sich.

Gewaltfreiheit statt Waffen
Diese abstruse Idee verneint Jesus: Unterdrückung wird nicht mit Waffen begegnet - man hält die andere Wange hin (ja, es tut weh). Man begegnet seinen vermeintlichen Feinden - mit Liebe, auch wenn so nicht alle Feinde Freunde werden. Versucht es zumindest (die EdU macht mir das schwer).

Dies sollte man auch gegenüber selbsteingebildeten Feinden und Bedrohungen tun. Muslime sind Freunde, nicht unsere Unterdrücker oder Feinde. Frieden erreicht man nicht mit Gewalt (Minarettverbot ist Zwang/Gewalt/Religionsfreiheitsentzug).

Der Islam hat unschöne Seiten - viele Frauen beispielsweise werden davon erzählen können. Blutfehden usw. Wie auch das Kastensystem im Hinduismus, Sklaverei bei tibetischen Buddhisten oder Kreuzfahrten und Ablasshandel in der Kirche und Höllenprediger bei den Christen. Diese Dinge verharmlose ich keineswegs und da muss auch der Islam “über die Bücher”.

Mutige werden sterben
Christsein zu leben braucht Mut. Nur Mutige werden dran bleiben können, wenn grosse Symbole des mächtigen Christentums durch andere Bauwerke ersetzt zu werden “drohen”, oder vielmehr wenn Ungerechtigkeit und Gewalt nahen. Manch ein Mutiger wird umgebracht werden - von wem auch immer. Das passiert täglich.

Wer ein starkes Christentum durch Einschränkung von Muslimen erreichen will, handelt gegen die Aussagen von Jesus und wie das kleine Kind:

When I was young, I kept praying for a bicycle. Then I realized God didn’t work that way - so I stole one and asked for forgiveness.

Stimmt man heute also für ein Minarettverbot und bittet danach scheinheilig um Vergebung? Meine Güte.

Teilnehmer sein
Die Jesus-Subkultur ist nicht auf Bauwerke angewiesen. Nicht durch Bauwerke bedroht. Sie fühlt sich vielleicht von Kirchengebäuden und scheinheiligen -Programmen etwas eingeschränkt. Sie durchdringt jede westliche oder östliche Gesellschaft und verändert sie zum Positiven. Alle - ob Moslems, Buddhisten, Hindus oder Vespa-Fans - sind eingeladen, Teil dieser Subkultur zu werden, mutig zu werden und zusammen mit übernatürlichen Kräften und Gott einen Impact zu haben, ob nun die Glocken läuten, die Muezzins rufen dürfen oder nicht.

Viele Leser hier sind Teil dieser Subkultur - ohne es zu wissen (und vielleicht ist das auch besser so, da bleibt die Theorie/Theologie draussen). Keep going - make an Impact! Behaltet ruhig eure Vespas.

Bild: Voyage Anatolia

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PayPal: Limitierung und Bugs

Wed 2. Dec 2009 - Sam - 2 Kommentare kommentieren

paypal-limitierung-aufheben

PayPal ist eigentlich ein guter Service. Online Zahlungen ausführen ohne immer Kreditkartendaten neu eingeben zu müssen - und vor allen Dingen nicht jedem Online-Verkäufer diese Daten anzuvertrauen.

Nur ist dieser Service irgendwie so einmalig praktisch, dass sehr viele Online-Dienste nur noch via PayPal Zahlungen abwickeln (wer keinen PayPal-Account hat, kann trotzdem via PayPal zahlen - wenn er auch wirklich keinen Account hat).

Problematisch wirds, wenn PayPal anfängt, meine Sicherheit zu gewährleisten. Ich bin auf Zahlungen via PayPal angewiesen für diverse Dinge - auch jetzt, unterwegs. PayPal hatte jedoch Mühe damit, dass ich plötzlich aus China einlogge und dann - wegen meiner VPN-Verbindung - scheinbar einige Minuten später aus den USA. Sie haben meinen Account limitiert. Ich kann Zahlungen empfangen - aber keine mehr tätigen, bevor ich diese Limitierung aufgehoben habe.

Sie meinen es ja gut - haben aber unzählige Bugs in ihrer Software.

Der letzte Schritt dieses Aufhebungsprozesses besteht darin, meine Adresse zu bestätigen. Dafür soll ich eine Rechnungskopie hochladen. Für mich in China recht schwer.

Dabei kann ich aber trotz Limitierung meine Adressanaben im Konto ändern. Wäre ich nun ein Konto-Dieb, würde ich die Adresse husch-husch in meine ändern und eine Rechnung hochladen - hätte also weniger Probleme als ich jetzt als wirklichen Kontoinhaber.

Aber PayPal ist nett und bietet mir 3 Alternativen an, falls “Adresse bestätigen” für mich zurzeit nicht geht:

  • Bestätigen Sie Ihr Bankkonto
  • Ort bestätigen
  • Bestätigen Sie Ihre Kreditkarte

Die Bestätigung des Bankkontos schlägt fehl, weil ich mein Konto zwar anwählen kann, damit aber nicht weiter unternehmen kann (es erscheint kein “weiter” Button whatsoever).

Ort bestätigen resultiert in einer Meldung: “Dieses System ist zurzeit nicht verfügbar. Versuchen Sie es bitte später erneut.” Dies schon seit einer Woche - das haben sie wohl einfach aufgeschaltet aber noch nicht implementiert.

Bestätigen Sie Ihre Kreditkarte führt zu einer Seite, auf der die Fehlermeldung “Ungültige oder fehlende Kreditkartennummer. Wiederholen Sie die Auswahl.” mich begrüsst. Unsauber programmiert.

Diese Schritte habe ich alle in Google Chrome sowie in Firefox 3.5 getestet. Auf englisch und dann (weil die Hilfe nur in “U.S. English” und nicht in “English” existiert und ich in der Schweiz nur “English” und nicht “U.S.English” als Sprache wöhlen kann - wieder ein Fehler im System) auch in deutsch.

Die Antwort vom Kundendienst war: leider stehen Ihnen nur diese Möglichkeiten zur Entsperrung Ihres Accounts zur Verfügung. Wenn diese Möglichkeiten wenigstens funktionieren würden. Und:

Ich freue mich, dass ich Ihnen helfen durfte und wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Zudem doof ist nun - ich kann keine Kreditkarten-Zahlungen via PayPal machen mit einer Kreditkarte, die in meinem Account registriert ist. Und das PayPal-Konto auflösen geht auch nicht (Guthaben abheben). Und es zu vergessen wäre etwas teuer (und keine Lösung, da ich auch Zahlungen per PayPal empfange).

Mal abwarten, ob der Kundendienst findet, die Bugs würden behoben oder “es funktioniert ja für die Meisten einigermassen, also lassen wir die Bugs drin”.

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Steinis on the Road

Thu 8. Oct 2009 - Sam - 4 Kommentare kommentieren

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass hier auf dem Blog nicht viel los ist in letzter Zeit. Das liegt daran, dass wir unterwegs sind für einige Monate in Russland, Asien. Zurzeit sitze ich in Irkutsk, Sibirien - wir haben schon über 6000 Kilometer per Eisenbahn abgerattert.

Wir führen einen Travelblog zu unseren Erlebnissen auf der Reise: OrientImpress - unsere Asienreise. Daneben veröffentlichen wir zwischendurch mal was Kurzes auf Facebook (Sam | Judith) und Twitter (Sam | Judith) oder (wenn die Verbindung es erlaubt) auch mal Fotos/Videos auf Flickr oder YouTube. Unsere aktuelle Position versuchen wir hier aktuell zu halten.

Bisher sind wir per Zug von Basel nach Moskau (inkl Spurwechsel) gefahren, hatten dort die Stadt mit Katerina angeguckt und ein Rock-Konzert besucht und sind dann mit der transsibirischen Eisenbahn hierher - also nach Irkutsk weitergefahren.

In diesem Sinne: join our Journey - schaut in unserem Travelblog rein und hinterlasst mal einen kleinen Gruss in den Kommentaren :-)

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Trapped in Patentamt

Thu 17. Sep 2009 - Sam - 5 Kommentare kommentieren

Der Tagi berichtet online über die Maturarbeit von Fabian Gafner. Er hat ein Flugobjekt gebaut, das sowohl vorwärts, wie auch rückwärts fliegt. Nur kennt das System keine Gnade für junge Leute, die zu kreativ werden. Sie stecken ihn weg - er muss 5 Tage im Patentamt in München absitzen. Wo kommen wir hin so?

Gafner stellte ein Modellflugzeug vor, das vor- und rückwärts fliegen kann. Mit dem ersten Preis in der Kategorie Physik sicherte er sich das Preisgeld von 7000 Euro, wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte. Zudem erhielt er auch noch einen Sonderpreis, nämlich einen fünftägigen Besuch im Europäischen Patentamt in München.

Zitat aus dem entsprechenden Artikel bei Tagi. Free Gafner! Free Gafner! Free Gafner!

Bilder: http://canardmate.blogspot.com

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