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Archive for July, 2008

Besucher auf RSS hinweisen

Friday, July 18th, 2008

Gestern habe ich bei ProBlogger gelesen, man solle doch von Zeit zu Zeit seine Leser über die enormen Vorteile informieren, von denen sie profitieren könnten. Wenn sie sich nur ein paar Minuten nehmen würden, um RSS kennenzulernen. Man soll seine Leserschaft auch deutlich darauf hinweisen, wie sie ganz bequem über neue Artikel auf der Website informiert werden können.

Wir haben schon seit einer Weile den Tipp unter jedem Artikel (in der Einzelansicht). Diesen habe ich nun umgestaltet. Einerseits farblich hinterlegt und mit einem Rahmen – so hebt es sich nun ab vom Beitrag. Ist mir lieber. Zudem enthält es jetzt eben den Link “Was ist RSS” hinter dem ich versuche kurz&knapp zu erklären, wie man als Neuling RSS verwenden kann.

Was ist RSS

Was denkt ihr, wird sich das irgendwie (merkbar) positiv auf die Anzahl RSS-Abonnenten auswirken? Oder auf die Welt als Ganzes?

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Friday, July 18th, 2008

Pipes

Just a bunch of pipes.

iPhone 3G ist absoluter Dreck

Thursday, July 17th, 2008

So, nach 3 Tagen in Gebrauch kann ich voller Überzeugung sagen: Das iPhone 3G ist absoluter Dreck und ich kann jedem nur abraten, es zu kaufen.

Nach einigen Tagen “Juhuu, ich bin so geil, ich hab das Teil” Overdose tönen solche Aussagen leider gut in meinen Ohren. Bisher hatte ich keine Probleme mit dem Produkt – nur mit den Fans. Philipp, der Fan seines ersten iPhones 1.0 war, bezeichnet den neuen iPhone 3G als Fehlkauf. Blend it.

Facebook vs. XING

Thursday, July 17th, 2008

Für was taugen diese beiden Netzwerke? Wie nutzen wir sie? Philipp will solche Fragen beantwortet haben. Mich begeistert das Analysieren von Gruppendynamik im Internet – welche Funktionen fördern es, welche töten es ab? Die 9 Jahre mit meinem Bassisten Social Network haben dieses Interesse wachsen lassen. Und plötzlich – nach all diesen Jahren – ist das Thema aktuell…

XING
XING – plombiertes Netzwerk für zahlende Headhunters
XING taugt nicht viel für Nicht-Premium-Mitglieder. Nur (mühsame) Headhunters, Freelancers und Verkäufer sind aktiv und zahlend dabei. Ihre Opfer sind die tausenden von Nichtzahlern. Zahler können sie durchkämmen.

Ich hatte XING vor den Facebook-Zeiten genutzt. Damals waren diverse Funktionen für alle offen. Als Nichtzahler habe ich heute wenig Gründe, vorbeizuschauen. Für die Jobsuche – da ziehe ich XING noch vor. Eine Arbeitsstelle habe ich so gefunden – somit hatte es für mich schon mal einen Wert. Man könnte heute meinen, XING wäre eine Plattform eines Vermittlungsbüros für Umsteigewillige. Und würde damit nicht weit daneben liegen.

Ich sehe die Gründe dieser Lahmheit in der Eintrittshürde. Bei Bassic habe ich immer Mitgliederbeiträge abgelehnt – man kann freiwillig spenden und erhält dafür zusätzliche Features freigeschaltet – die sind aber ausschliesslich “Goodies”, nie zentrale Funktionen. Man nennt sie die “Dankeschön-Optionen” und kommt auch ohne sehr gut aus.

Facebook
Facebook – offenes Kontaktpflege-Netzwerk für Private
Facebook hat mehr vom fesselnden Charakter – wenn man sich eingelebt hat. Dadurch, dass viel mehr Funktionen als bei XING offen sind, zieht es die Leute immer wieder hin. Es gibt sehr unterschiedliche, teils spielerische Wege, miteinander zu kommunizieren – alle nutzen es unterschiedlich. Man kriegt dank dem “News-Feed” auf der Startseite viel mehr voneinander mit.

In meinen Augen ist die Plattform ideal, um Kontakte ausserhalb des engeren Freundeskreises zu pflegen. Losere Kontakte, die sonst eher untergehen würden. Und Auslandkontakte. Mal eine kurze Bemerkung zu einem Foto, mal ein kleiner Chat dort. Natürlich ist das viel oberflächlicher als ein Feierabend-Bier – das darf es aber trotz allem Respekt sein. Ein kurzer Austausch mit jemanden, den man seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hat, ist interessant.

Was mir eindeutig fehlt, ist eine Art Besucher-Statistik im Facebook-Profil – oder habe ich da was übersehen? Auf Facebook-Pages, wie zB die meiner Band RETUR (RETUR auf Facebook), gibt es das, mindestens in einer rudimentären Version.

Social Media Marketing? Gute Milchkuh?
Wie sich Social Media Marketing entwickeln wird, mag wohl noch in den Sternen stehen. Geht es doch in solchen Netzen zuvorderst um den direkten Austausch unter “Bekannten”. Von aussen in ein solches Umfeld einzudringen, erfordert jede Menge Kreativität. Social Media ist vielleicht ein Hype – Social Media Marketing dadurch aber nicht automatisch erfolgreich. Weiter denkende (unverbrauchte) Köpfe sind gefragt.

Wer selbst aktiv in einer solchen Gemeinschaft teilnimmt, kommuniziert. Kommunikation hat ein Gegenüber. Man kann eigene “Produkte” unter seinen Freunden “kommunizieren” – zB das eigene Blog – aber der Aufwand pro generierten Besuch auf der Website ist unverhältnismässig hoch. Ich möchte nicht auf Kohle durch solche Aktivitäten angewiesen sein. Zwar ist Facebook zurzeit an zweiter Stelle betreffend Referrers hierhin (Messraum: letzte 2 Wochen), die Anzahl so “generierter” Besuche wäre aber mit geschickter AdWords-Werbung viel effizienter erreicht – wenn man in Zahlen rechnet.

Als aussenstehende Firma hat man wohl am ehesten Chancen auf preisgünstigen “Impact”, wenn man Apps entwickelt. Zuviele haben allerdings mit “viralen Funktionen” wie beispielsweise die Einladepflicht oder den fiesen Forward-Fallen dermassen übertrieben, dass Facebook genau an dieser Stelle momentan die Bremsen anzieht.

Social Media Blase?
Ob diese Plattformen wirklich soviel wert sind, wie sie gehandelt werden, muss sich erst mal zeigen. Ich zweifle daran – man denke doch nur schon an die laufenden Betriebskosten, die die 70’000 Facebook-Servers verursachen. Oder sinds inzwischen 100’000?

Ureinkaufswagen

Wednesday, July 16th, 2008

Das Konzept von Migros-Wägeli war schon vor tausenden von Jahren erfunden. Manchmal schaue ich mir Dinge des Alltags an und frage mich, ob es wirklich nicht möglich ist, sie weiterzuentwickeln.

Am Konzept “Auto” zum Beispiel hat sich seit langer Zeit nicht viel verändert – es hat seit Jahrtausenden 4 Räder, vorne ein Motor und ein Steuerrad. Und ist wirklich niemand auf eine bessere Idee für Sicht nach vorne gekommen, als diese fragilen Scheibenwischer, die immer noch – 2008! – in bestimmten hormonellen Stimmungen hässliche Geräusche von sich geben? (Oder wurden die gescheiten Leute hinterrüx von der Scheibenwischer-Mafia weggewischt?)

Ureinkaufswagen

(Bildquelle)

Cleveres HIV

Wednesday, July 16th, 2008

VirusHIV ist ein cleverer kleiner Bösewicht. Jeder Bösewicht hat aber eine Achillesferse (gewagte Annahme meinerseits). Einige schlaue Widerstandskämpfer scheinen ebendieser auf die Spur gekrochen zu sein.

Das Virus spielt Verstecken im Immunsystem. Und das sehr erfolgreich dank ausgeklügelter Methoden. Es verändert sein Aussehen zusehends damit seine Gegenspieler ihr Ziel nicht erkennen. Diese Technik hat es schon bis fast zur Vollendung perfektioniert – aber eben nur fast. Und die Lücke könnte sein Ende bedeuten.

Um erfolgreich an die Zellen andocken zu können, braucht es eine “Dockingstation”, die eine gewisse Kompatibilität aufweist (sich also nicht zu sehr verändern darf). Diese immer gleich aussehende Dockingstation konnte es bisher durch zusätzliche spezielle Tarnsysteme versteckt halten – sehr clever. Antikörper kamen deshalb bisher nie auf die Idee, dort anzugreifen und haben sich stets auf die Teile des Virus konzentriert, die sich laufend verwandelten.

Kein anderer Virus wendet bis anhin solche Tricks erfolgreich an.

Ein paar Ingenieure haben nun bessere Waffen entwickelt. Diese neuen Antikörper können gezielt auf diese Achillesferse abzielen und alle weltweit bekannten Formen von HIV erkennen und bekämpfen. Ihre Wirkung muss aber noch in klinischen Tests am Menschen bestätigt werden. Zusätzliche Kraft haben diese Antikörper, weil sie mehrere Gegner (tausende) nacheinander erledigen können – herkömmliche Antikörper nehmen jeweils nur 1 Virus aus.

Hoffen wir, dass diese Erkenntnisse Menschen helfen können und dass wir nicht in eingen Jahren Seite an Seite mit wildgewordenen, grünen, allesfressenden, organischen Monstermechanismen wohnen müssen, die uns im Hinterhof rumschubsen und uns jeden Samstag zwingen, Versteckis zu spielen.

Artikel: Pathologists Believe They Have Pinpointed Achilles Heel Of HIV

Anderes Wort für: toll

Tuesday, July 15th, 2008

So toll ist ‘toll’ nun mal nicht. Es gibt Alternativen, Leute:

sexy, bombig, chillig, cool, derbe, dope, fantastisch, geil, genial, grossartig, klasse, prima, spitze, spitzenmässig, super, beachtlich, beeindruckend, aussergewöhnlich, beträchtlich…

(aus dem Woerterbuch)

China: faule Hackergeschichte

Tuesday, July 15th, 2008

Ein chinesicher Hacker wurde zu 2 Jahren Haft verurteilt. Er war auf der Website des Roten Kreuzes eingebrochen.

Mit ergatterten Logindaten des Administrators hatte er die Kontonummer für Spenden an die Erdbebenhilfe mit seiner eigenen Kontonummer ersetzt. Das kann sehr lukrativ sein, wenn man es geschickt macht – ideal wäre, die eigene Nummer nur zeitweise anzuzeigen, damit auf dem richtigen Konto trotzdem noch Geld eingeht. Aber hier kommt das Merkwürdige an der Geschichte: er infizierte die Website danach mit Malware, sodass sie für 72 Stunden offline ging. Na super. Das macht doch kein intelligenter Mensch – irgendwas ist wiedermal faul.

So wie ich die chinesischen Behörden einschätze, könnten da ganz andere Gründe ausschlaggebend für die Verhaftung gewesen sein. Genaue Vermutungen anzustellen, wäre aber reine Spekulation.

Quelle: PortalIT

Favicon erstellen

Tuesday, July 15th, 2008

Auf favicon.cc kann man in Sekunden ein eigenes Favicon erstellen und sofort downloaden.

Eine geniale, kleine Website! Der sehr einfache Editor lässt sich intuitiv bedienen. Mit dem Vorschau-Bild sieht man immer gleich sofort, wie das Resultat im Browser aussehen wird. Werde damit für einige Websites neue Favicons bauen – hab zwar ein Plugin für Photoshop aber so geht’s einfacher und schneller…

Favicon Editor

Pokershirts

Monday, July 14th, 2008

PokershirtEinige wissen, dass ich ein paar Spreadshirt-Shops am Laufen habe. Die neuste Kreation ist der Poker Shirt Shop. Der Einfachheit halber – v.a. weil ich keine Zeit dafür verbrauchen wollte, eine weitere Website zu bauen, habe ich ein Framing auf Poker72.de dorthin geleitet. Ich weiss, das ist wohl aus SEO-Sicht dumm – aber es ist temporär (sag ich mir). Ich vermute zwar, dass ich da vorerst keine weitere Energie rein stecken werde – ausser für neue Shirt-Motive. Später könnten dann weitere Informationen wie Pokertips oder Infos über Turniere auf poker72.de erscheinen. Wenn, wäre, könnte, würde, sein, wollen, werden, kann.

Wer Lust und Talent hat, in einem Vektorformat Motive für Pokershirts zu kreieren, darf sich gerne melden und kriegt von Spreadshirt auf Provision pro verkauftem Shirt mit seinem Motiv. (dasselbe gilt auch für Bass-Shirts)

Nur bis 17.Juli 2008: versandkostenfreie Lieferung mit dem Gutschein SOMMERSONNEPORTOFREI