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Archive for October, 2008

Twitter Halloween Icons

Friday, October 31st, 2008

Halloween Bat: >o<

Jack O Lantern: `O

Skull and Crossbones: 8-#

Frankenstein: [:-]-I-

Tombstone: +-(

Spider: ////Ö\\\\

Scary Moon: ( | )

Mommy: (|:|/)

Witches Hat: <|:~(

Vampire: :-[

via

SÅMKE

Wednesday, October 29th, 2008

Ich hab schon immer geahnt: ich bin was Besonderes. Ich bin ein Tisch in Stuhlform: SÅMKE!

IKEA SÅMKE

Lass dich auch vermöbeln! Was kommt raus bei dir?

Mein erstes HDR Foto

Tuesday, October 28th, 2008

Ist irgendwie kultig raus gekommen, aber ich habe immer noch praktisch keine Ahnung. Habe das Tool Qtpfsgui verwendet, das für einen Dummy wie mich viel zu viele unverständliche Optionen bietet. Geht’s nicht einfacher?

Textilsammelstelle

Links zum Artikel:
HDR bei Wikipedia
Qtpfsgui

Geoblog: Entdecke die Schweiz und gewinne!

Monday, October 27th, 2008

Die Schweiz ist ein wunderschönes Land. Das merken wir oft erst dann, wenn wir uns auf den Rückflug freuen - oder eben auch, wenn wir auf der Suche nach einem Detail durch Google Maps surfen. Thias und chm haben eine Quiz-Website “Geoblog” gestartet, mit leichten bis sehr schweren Geo-Rätseln zur Schweiz. Das Rätsel von heute ist mir zuu schwer - viel zu schwer. Wo findet man diese Kreisel?

Geoblog

Pepsi ändert Logo (kein Witz)

Monday, October 27th, 2008

Pepsi-Logo

Pepsi will sich ein neues Logo schenken. Die Kosten für die weltweite Umstellung belaufen sich auf CHF 1.4 Milliarden - also Peanuts, das könnten ein paar UBS-Manager mit ihren Boni bezahlen.

Natürlich gibt es immer Leute, die “Rückschritt, Rückschritt” schreien, wenn ein neues Logo daher kommt - schliesslich hat die Firma ja vorher schon Milliarden dafür ausgegeben, damit wir das Bisherige lieben lernen. Man erinnere sich zum Beispiel an die neuen Logos von Swiss, Sunrise und Swisscom.

Im Pepsi-Fall reihe ich mich allerdings auch in die Reihe derer ein, die sagen: diese Summe hätte man effizienter investieren können. Ausser vielleicht, wenn Pepsi Pläne im Airline-Geschäft hegt…

But then again: sie haben uns ja auch schon dazu gebracht, in aller Öffentlichkeit ein Wort wie “Pepsi” sagen zu können, ohne vor Scham rot anzulaufen. Sie werden uns auch dazu bringen, das neue Logo auf T-Shirts zu tragen.

Links zum Artikel:
Pepsi lacht und lächelt
Pepsi to redesign core products icon

Levin - Loopstation

Saturday, October 25th, 2008

Levin wieder an der Loopstation - diesmal mit mehr Erklärungen. Background-Infos zum Knightrider-Theme, über das ich schon mal geschrieben habe.

Entdeckt: der wahre Twitter-Nutzen

Tuesday, October 21st, 2008

Roman hat ihn gefunden, den wahren Nutzen von Twitter:

So wusste ich beispielsweise am BarCamp zu Offenburg, dass in der dritten Kabine in der Herrentoilette im Erdgeschoss um 13:15 Uhr das WC-Papier alle war.

Das ist das erste wirklich gute Argument, das ich für die Microblog-Plattform Twitter gefunden habe (obwohl ich schon seit einiger Zeit dort einen Account habe).

Schlägerei in der Bar

Tuesday, October 21st, 2008

Da Pöbeleien und Gewaltausbrüche zum Trend gehören, gibt es jetzt passende Bistrotische dazu. Einem spannenden Freitagabend steht somit nichts mehr im Weg.

Bars von morgen

(via)

True Or Not

Monday, October 20th, 2008

True or not true

Die kleinen Lichter im Alltag, die die IT-Welt ertragbar machen. Microsoft muss besonders viele von denen Einbauen, damit wir nicht umkommen. Solche Dinge halten mich immer wieder kurz vor Endstation Zürichsee zurück.

Gretchenfrage: Wer glaubt an Dich?

Sunday, October 19th, 2008

stimmung.jpgDie Frage nach der eigenen Religion ist in der Schweiz eine Gretchenfrage. Die meisten Eidgenossen glauben zwar an eine höhere Macht, aber an was oder wen man glaubt, diese Frage stellt man normalerweise nicht Leuten im Zug. Es ist Privatsache, ja schon fast intim. Also drehen wir die Frage mal um. Wer glaubt an Dich?

Es geht nicht um die Eltern, die an ihre Kinder glauben, oder Lehrer mit Ihrem Vertrauen in Ihre Schüler. Sondern, welche höhere Macht glaubt an Dich? Im Buch “Expedition zum Ich” habe ich anregende Gedanken dazu gefunden.
Es gibt in der Bibel die Geschichte des Zöllner Matthäus. Die Zöllner waren bei den Juden äusserst unbeliebt, weil sie ihnen Geld abknüpften und den Römern bezahlten. Sie galten als bestechlich und korrupt. Und zu diesen Zöllnern gehörte auch Matthäus. Sein Job brachte ihm einen gewissen Reichtum. Er führte kein schlechtes Leben. Eines Tages kam Jesus vorbei und forderte Matthäus auf, ihm nachzufolgen. Dieser liess sich nicht zweimal bitten. Er liess alles liegen und schloss sich Jesus an. Wie ist das möglich?

Lech acharaj - folge mir nach
Im Buch “Expedition zum Ich” wird auf diesen Satz von Jesus genauer eingegangen. Für die Juden damals war der Ruf “Folge mir nach” nichts Unbekanntes. Mit “Lech acharaj!”, wie es im Hebräischen heisst, riefen die Rabbiner ihre Schüler zum Studium der heiligen Schrift. Dabei ging es nicht nur um die Schriften, sondern sie eiferten in allem ihrem Rabbi nach, um deren Lebensstil einzuprägen. Die Rabbiner zogen jedoch nicht einfach durchs Land und beriefen ihre Jünger. Die Schüler gingen zu einem Rabbi und baten ihn um Aufnahme. Sie wurden einer strengen Prüfung unterworfen und nur bei wenigen Schülern sagte der Lehrer am Schluss “lech acharaj”. Wenige gehörten zu diesen Auserwählten.

Ohne Aufnahmeprüfung
Für Matthäus ist es eine riesige Chance, dass ein Rabbi ihn ruft - die Gelegenheit seinen schlechten Ruf los zu werden und einen neuen Lebensstil zu lernen. Der Unterschied zu andern Rabbinern ist gross. Matthäus muss keine Prüfungen ablegen. Jesus glaub an ihn und ruft ihn deshalb in seine Nachfolge. Der Zöllner wurde ein anderer Mensch, weil Jesus an ihn glaubte.

Von Gott berufen
Im Korinther-Buch in der Bibel steht: Schaut doch euch selbst an, Brüder und Schwestern! Wen hat Gott denn da berufen? Es gibt ja nicht viele unter euch, die nach menschlichen Maßstäben klug oder einflussreich sind oder aus einer angesehenen Familie stammen…Er hat sich die Geringen und Verachteten ausgesucht, die nichts gelten, denn er wollte die zu nichts machen, die in der Welt etwas sind. Diesen Vers verstand ich nie so ganz, er machte mir eher Mühe. Er gab mir das Gefühl, um an Jesus zu glauben, müsse man den Verstand ausschalten. Wenn ich den Satz nun aber aus dieser neuen Perspektive anschaue, verschwindet dieses komische Bauchgefühl. Jesus sieht, was in einem steckt, und daran glaubt er. Unabhängig von Herkunft, von Bildungsgrad, Erfolg oder Reichtum. Gottes Weltordnung funktioniert anders. Und weil Jesus an uns glaubt, können wir die Welt verändern.

Website Expedition zum ICH
Bildquelle: aboutpixel.de © Erik Krüger