Glaubwürdiges Christentum? #2


Ist es nicht besser, gar nicht über das Göttliche nachzudenken, als Gott zu kennen und das Gefühl zu haben, dass in der Synchronisation mit ihm etwas nicht stimmt?
Dröhnen wir uns nicht oft mit – manchmal schein-spirituellen – Aktivitäten zu, um uns von den ruhigen Momenten abzulenken, in denen uns die Sync-Probleme bewusst werden? Mir geht es auf jeden Fall oft so – oft mag ich die Ruhe nicht.
Und doch: ich kann mich so spontan an kein spirituelles Erlebnis zurück erinnern, das mitten in der Hektik und Reizüberflutung passierte. Das sollte mir zu denken geben – ich verpasse mir einiges selbst.
Teil 3 zum Buch “A Christianity Worth Believing“. Ich teile meine Gedanken mit euch – keine Buchzusammenfassung.








February 14th, 2009 23:40
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