Wir befassen uns nicht nur impfuell mit unserer kommenden Expedition durch Asien. Praktische Dinge wie Technik, Kleidung, Visum, Chinesisch und Logo nehmen Zeit in Anspruch.
Der Plan für die Abreise steht: am 30. September 2009 fahren wir los - per Eisenbahn nach Moskau, von wo wir nach einer Nacht mit der transsibirischen Eisenbahn auf die 17-tägige Reise nach Peking aufbrechen (mit einem mehrtägigen Aufenthalt bei einer Familie in Irkutsk und in der Mongolei. Ab Peking wird dann alles offen sein…
Wir lancieren einen separaten Travelblog
Irgendwie sind wir zum Schluss gekommen, dass ein spearater Travelblog für diese Reise besser taugt - und haben die Gründe dafür prompt wieder vergessen. Sie waren ja nur in der Entscheidungsphase wichtig. Nach Inspiration durch @dworni in Twitter landeten wir beim Namen “OrientImpress” als Titel für die Reise und somit für den Travelblog.
Logo muss her
Natürlich geht’s auch ohne Logo, wir haben aber bei The Logo Company ein paar Logos designen lassen, aus denen wir nun nach den vielen Feedbacks von euch in Facebook und eigenen Überlegungen dazu eines aussuchen für weitere Verfeinerungen. Hier die 6 Entwürfe:
Interessanterweise haben die Gedanken zum Logo und Diskussionen in Twitter zur Reise einiges bewirkt. Man setzt sich mit seinen Erwartungen an die Reise auseinander - anders, als wenn man einfach in Outdoor-Shops multifunktionale Produkte bewundert.
Was wollen wir wirklich?
Wollen wir zur Ruhe kommen oder suchen wir Abenteuer? Wird aus der Reise eine Social Media Expedition (Weisheit der Masse) oder sollen wir moderne Kommunikationsmittel panisch meiden? Werden unterwegs produzierte Video-Reportagen wichtig sein für die Arbeitssuche von Judith nach der Reise? Wäre der Einsatz von Social Media wichtig für meine Arbeitssuche? Können wir es uns leisten, einfach nur den Augenblick zu leben? Was würden wir bereuen? Viel werden wir unterwegs lernen…
Dass man ein “Zur Ruhe Kommen” nicht planen kann, haben wir spätestens dann begriffen, als wir auf der Suche nach 3 Wochen afrikanischem Dorfleben mitten in Stammesfehden in Kenia gelandet sind und um unser Leben fürchten mussten.