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Archive for the 'Judith's Blog' Category

Unser Reiseblog Orientimpress

Thursday, August 6th, 2009

websiteAm 30. September startet unsrer grosse Reise in den fernen Osten. Dazu haben wir einen separaten Reiseblog eröffnet. Steinis Garden bleibt zwar weiterhin bestehen. Ab und zu werden wir vielleicht auch unterwegs was bloggen, was nicht unbedingt direkt mit unserer Reise zu tun hat. Und die ausführlichen Beiträge aus Orienimpress werden wir auch hier veröffentlichen.

Nah dran
Falls Du uns aber gerne auf der Reise begleiten und nah dran bleiben möchtest, dann abonnierst Du am besten zusätzlich den RSS-Feed unseres Reiseblogs. Oder schaust regelmässig vorbei.
Bereits jetzt schreiben wir über unsere Vorbereitungen und sammeln Informationen zu den verschiedenen Länder. Orientimpress steht für unsere Reise in den Fernen Osten, unterwegs mit Zug und Bus…

Mystischer Nebel

Tuesday, August 4th, 2009

Aufstieg zur Glärnischhütte. Blumenwiesen säumen die Berghänge, eingehüllt in Nebel. Dieser dämpft die Farben, verstärkt die Silhouetten. Kürzlich meinte ein Freund, der Frühling sei ihm zu pompös, die Farben zu aufdringlich. Er liebt den Herbst. Was ich damals nicht begriff, kann ich jetzt ein Stück besser verstehen. Dieser Nebel hat was Mystisches. Er bringt mich ins Hier und Jetzt. Das zurück gelassene Tal ist nicht mehr sichtbar, die Berge vor uns nur zu erahnen. Ich sehe die kleinen Wunder am Wegesrand. Tropfen stellen die Welt auf den Kopf. Die Gedanken schweben im Nebel und leeren den Kopf. Stille. Durchatmen. Ankommen.

Link: Weitere Fotos auf Flickr

Ode an Twitter

Friday, July 24th, 2009

twitter

Sam, alias @magganpice, twittert schon lange. Unterdessen folgen ihm über 1000 Jünger, die täglich seinem Gezwitscher lauschen.

“Schräg und zeitraubend”, dachte ich zu Beginn. Unterdessen habe ich mich als Jeduta bei Twitter angemeldet und bin begeistert von diesem Mikro-Blog. Ich zwitschere nicht viel, aber oft sehr gezielt, wenn ich Hilfe brauche (twitter engl. = zwitschern). Meine Followers halfen mir schon oft weiter, gerade auch in geschäftlichen Dingen. Hier einige Beispiele:
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Abenteuer Dreh

Sunday, July 19th, 2009

Seit Ostern steckt der FENSTER ZUM SONNTAG - Talk in einem neuen Kleid. Wir sind nicht mehr im Studio, sondern drehen an Orten, die einen Bezug zu unseren Gästen und Themen haben.

Zu meiner Arbeit gehört die Suche nach diesen Locations. Das heisst, ich überlege mit dem Gast, wo wir den Talk drehen könnten. Ich besuche die vorgeschlagenen Orte mit dem Regisseur. Vor Ort überlegen wir, wie wir die Geschichte aufbauen und erzählen könnten. Die Reko ist auch wichtig, um die Umgebungsgeräusche wahrzunehmen. Manchmal gibt es Lärmquellen, die man nicht erwarten würde, die aber den Talk stören würden.

Dreh auf dem Platzspitz
Dreh PlatzspitzAls ich vor ein paar Wochen auf dem Platzspitz drehte, musste ich bei der Polizei eine Drehgenehmigung anfordern. Zürich ist sehr strikt, ohne Drehbewilligung könnte die Polizei uns von öffentlichen Plätzen schnell verjagen. Der Brunnen am Anfang des Parks plätschert recht laut, ich bat das städtische Wasserwerk, den Brunnen während den Aufnahmen abzustellen. Das klappte.
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Sam geht in die Luft

Monday, June 29th, 2009

Vor zwei Jahren schenkte ich Sam einen Gutschein für einen Gleitschirm-Tandemflug. Diesen löste er vor einigen Wochen ein.
Das Videomaterial gab mir die Möglichkeit, “Final Cut Pro” ein erstes Mal zu testen. Für unsere Reise im Herbst versuchen wir uns so auszurüsten, dass wir unterwegs kleine Filme poduzieren können. Final Cut ist ein Teil der Ausrüstung. Genaueres werden wir später berichten.

Zur Freiheit geboren

Tuesday, June 23rd, 2009

Kennst Du die Menschenrechte? Hier werden sie Dir kreativ vorgestellt:

„In unserem Gehirn liegt ein Fenster ins Jenseits“

Thursday, June 11th, 2009

susanne-schmid-gretherGlaube und Wissenschaft – eine ewige Feindschaft? Susanne Schmid-Grether sieht das anders. Die Theologin interessiert sich für Geistes- und Naturwissenschaften. In der Neurotheologie findet sie beide Lehren vereint.

Susanne Schmid-Grether (Infobox: zur Person), im Begriff „Neurotheologie“ (Infobox: Neurotheologie) liegt doch eine gewisse Spannung?

Nach unserem heutigen Empfinden vielleicht schon. Aber Geisteswissenschaften, wie die Theologie, und Naturwissenschaften gehen erst seit dem Zeitalter von René Descartes getrennte Wege. Er sagte, man müsse Geist und Materie voneinander trennen. Im Judentum waren Glaube und Wissenschaft immer verbunden. In der Neurotheologie finden Geist und Materie nun wieder zusammen.

Wie gehen Neurotheologen der Frage nach der Existenz Gottes nach?

Der Neurowissenschaftler Andrew Newberg testete bei einem Mönch die Gehirnaktivität während einer Meditation. Vor allem eine Gehirnregion war aktiv. Als die Konzentration ein gewisses Ausmass erreichte, gab es wie ein Überlaufen des Systems: Die Hirnareale, die zuständig für Raum- und Körperwahrnehmung sind, wurden ausgeschaltet. In diesem Moment fühlte sich der Mönch eins mit dem Universum und eins mit Gott. Dies erklärt, warum es zu einer solchen Wahrnehmung kommt.

Und wo steckt jetzt Gott?

Das Experiment beweist weder die Existenz noch die Inexistenz Gottes. Die Neurologie erklärt nur, was im Gehirn bei einer Gottesbegegnung geschieht. Die Antwort liegt in der Quantenphysik.
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Impressionen Isole di Brissago

Friday, May 8th, 2009

Die Fotos sind an einem Wochenende im April entstanden. Der Frühling zeigte sich auch im Tessin von der schönsten Seite.

Länge Video: 1:35 Minuten
Musik: The Manouche Flower, Freeplay Music

Was ist Geocaching?

Monday, April 20th, 2009

Viel schrieben wir in letzter Zeit über Geocaching. Sam und ich haben einen kleinen Film über das Schatzsuchen gedreht und geben Euch hier einen Einblick in unser Hobby:

Weitere Infos
Musik: The conspirater: Freeplay Music

Frühlingsspross

Monday, April 13th, 2009

Fruehlingsspross