Archive for the 'Judith’s Blog' Category
Morgendämmerung
Sunday, April 12th, 2009Besuch in einer Schlafklinik
Thursday, March 12th, 2009Der Leiter der Schlafklinik Barmelweid empfing heute unser Regisseur und mich. Anfangs April nehmen wir hier eine Sendung auf. Zu Gast ist eine Narkoleptikerin. Ihre Schlafkrankheit wurde in der Barmelweid diagnostiziert.
Für die Untersuchungen lag sie in einem solchen Bett (Foto). Hier können die Aerzte ihre Patienten mit einer Kamera beobachten. Verschiedene Sensoren werden am Kopf befestigt und überwachen die Hirnaktivitäten. Und das nicht nur in der Nacht. Gerade die Aktivitätten am Tag lassen viele Rückschlüsse auf den Schlaf zu.
Nebenbei erklärte Dr. Rhami Khatami, dass immer öfters Leute mit Schlafproblememn in die Klinik kommen, die nur fünf Stunden pro Nacht schlafen. Anhand von Messungen können sie in der Klinik sehr schnell aufzeigen, dass dies zu wenig ist. Aber gibt es nicht Leute, die nur fünf Stunden Schlaf brauchen? Dr. Khatami: "Doch, aber die landen nicht bei uns in der Klinik."
Von Moskau nach Peking und weiter
Tuesday, February 24th, 2009
Im Herbst dieses Jahres wollen Sam und ich uns einen lang ersehnten Traum erfüllen. Wir möchten alle unsere Verpflichtungen abgeben und für ein halbes Jahr in die grosse weite Welt ziehen.
Unser Ziel ist der ferne Osten. Die Reise soll mit der Transsibirischen Eisenbahn beginnen: Von Moskau bis nach Peking. Wir werden hier regelmässig über unsere Reisevorbereitungen berichten, und natürlich dann auch aus dem fernen Asien. Einige Informationen über die Eisenbahn durch Sibirien sammelte ich bereits:
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100% Ökorabatt
Monday, February 23rd, 2009
Seit über einem Jahr sind wir nun mit dem Citroen C3 unterwegs. Vor wenigen Tagen flatterte die neue Rechnung für die Strassenverkehrssteuern ins Haus. Der Einzahlungsschein ist leer, da wir 100% Ökorabatt bekommen. Solche Rechnungen öffne ich gerne.
Erdgas Obersee schenkt und dreimal Erdgastankungen für 500 Franken, verteilt über drei Jahre. Letztes Jahr deckten die 500 Franken etwas 3/4 unserer Gasfüllungen. Da fahren wir ja schon fast gratis…
Neue Herausforderung im Job
Monday, February 16th, 2009Nicht dass mir die Herausforderungen im letzten Jahr fehlten. Meine Abschlussarbeit für’s MAZ (journalische Ausbildung) forderte mich. Der Einsatz lohnte sich. Am letzten Donnerstag bekam ich ein Telefon, dass ich mit dieser Arbeit: “TschAlp! Drei Jungs gehen an die Grenzen” den katholischen Medienpreis gewonnen habe. Das freut mich natürlich riesig. Am 7. März werde ich die Auszeichnung in Bern entgegen nehmen.
Neues Sendekonzept
Dieses Wochenende lief “meine letzte Studiosendung” auf SF 2. “Meine” heisst, ich hatte die Redaktion für die Sendung. Zwei weitere Studio-Talks werden noch auf SF 2 ausgestrahlt. Ab Ostern erscheint der FENSTER ZUM SONNTAG – Talk in einem neuen Konzept. Unsere Gäste kommen nicht mehr ins Studio, sondern wir besuchen mit den Leuten Orte, mit denen sie etwas verbindet.
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Israelis, Palästinenser und Schweizer
Wednesday, January 21st, 2009Neben dem Programmausfall auf SF, drehte sich heute natürlich alles um Obama. Im Club wird im Moment jedoch über den Konflikt im Gazastreifen diskutiert.
Andere Mentalitäten
Ich diskutierte heute bereits mit einem Geschäftsleiter eines Reisebüros über dieses Thema. Er organisiert Reisen nach Israel, aber auch in die arabische Welt: Syrien, Türkei, Aegypten etc. Er pflegt viele Geschäftsbeziehungen in diese Länder. Seine Ansichten fand ich noch spannend:
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Facebook im Geschäft
Monday, January 19th, 2009
Facebook ist omnipräsent. Marc Sway beschrieb es an seinem Konzert im Scala mit Humor: “Früher schrieb man noch einen Brief, wenn die Liebe verflossen war, heute ändert man auf Facebook einfach den Beziehungsstatus.”
Organisation über Facebook
Letzte Woche fuhr ich mit meiner Filmcrew von “TschAlp! Drei Jungs gehen an die Grenzen” ins Jugendheim Sternen, um dort Premiere des Filmes zu feiern. Das Treffen organisierte ich zum Teil über Facebook. Den einen Kameramann konnte ich dort jedoch nicht mehr finden. Er meinte, ich sei die erste Person, die ihn im Facebook vermisst habe. Er sei seit einem Monat nicht mehr dabei.
Bitte nur privat nutzen
Und so entstand wiedermal eine Diskussion über Facebook. Ich erklärte, dass ich Facebook vor allem geschäftlich brauche. Was sie mir wohl nicht so recht glaubten. Promt kam heute in meinem Geschäft die Weisung, wir sollten Facebook und andere Online-Plattformen nicht mehr im Büro benutzen.
Umgang als Medienunternehmen
Ich verstehe, wenn Banken und andere Firmen solche Plattformen sperren, was bei uns bis jetzt nicht der Fall ist. Aber wie soll ein Medienunternehmen damit umgehen? Journalisten brauchen Netzwerke und Facebook ist eines davon. Auch könnte man über Facebook neue Leser, Hörer und Zuschauer gewinnen. Das könnte als Marketing-Strategie auch spannend sein. Aber die Versuchung “privatem Small-Talk” nachzugehen, ist natürlich gross.
Lösung?
Vielleicht liegt die Lösung in der Mitte: Die MitarbeiterInnen bitten, in der Freizeit im Facebook zu surfen, doch die Seite nicht sperren, damit sie für die Arbeit offen bleibt. Welche Lösungen wären noch möglich?
TschAlp! Drei Jungs gehen an die Grenzen
Wednesday, January 14th, 2009Samstag, 17. Januar 2009, 17.20 Uhr
Wiederh. 18.05 ![]()
Sonntag, 18. Januar 2009, 15.05 Uhr
Wiederh. 17.25 ![]()
An diesem Wochenende läuft auf SF2 TschAlp! Drei Jungs gehen an die Grenzen. Die Reportage ist eine Spezialsendung von FENSTER ZUM SONNTAG. Es ist meine Diplomarbeit für’s MAZ. Nach zwei Jahren journalistischer Ausbildung bin ich nun im Schlussspurt und hoffe, dass ich das Diplom bald in meinen Händen halten werde.
Zur Sendung kreierte ich eine Website: www.tschalp.ch. Dort gibt es Hintergrundinfos zu meiner Arbeit.
Wegen den vielen Skirennen am Wochenende, können die Sendungen sich kurzfristig verschieben, was ich natürlich nicht hoffe. Aber die Zeiten auf SF Info sind ein sicherer Wert. Ab Montag, 19. Januar 09, könnt ihr die Sendung auch hier im Internet ansehen.
Vor den Kulissen des Gazastreifens
Sunday, January 11th, 2009
Was ich definitiv nicht verstehen kann, in diesem ganzen Konflikt in Gaza: Warum die Israelis keine fremde Journalisten ins Kriegsgebiet lassen. Da können sie noch lange erzählen, dass die Hamas aus Schulhäusern ballern. Wenn uns das keine neutralen Berichterstatter erzählen, will man es nicht so recht glauben, auch wenn es stimmt.
SF-Korrespondent André Marty schreibt in seinem Blog von seiner Arbeit im Krisengebiet. Die Journalisten stehen ausserhalb des Gazastreifens und versuchen von dort, die Welt auf dem Laufenden zu halten. Der Blog gibt einen spannenden Einblick in die Arbeit dieser Reporter.









